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Es werden Posts vom August, 2018 angezeigt.

BloggerIn vs. AutorIn 1: Massenmails

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Als AutorIn hat eine es nicht einfach, das geschriebene Meisterwerk an die LeserInnen zu bringen. Erst recht nicht im Selbstverlag, wo sich eine um das Marketing komplett selbst kümmern muss - heisst ja nicht umsonst "Selbst"verlag. Am Besten, so weiß die fleißige AutorIn, arbeite eine mit BloggerInnen zusammen. Blogs über Bücher und Lesen gibt es wie Sand am Meer, da sollte es nicht so schwierig sein, etwas passendes zu finden. Jedoch stellt sich die Arbeit mit BloggerInnen dann doch als umfangreicher heraus, als sie zu Beginn scheint. Bei der Fülle an Blogs lässt sich so manch eine AutorIn tatsächlich zu Massenmails hinreißen. Warum das bei den BloggerInnen gar nicht gut ankommt, lest ihr im Artikel.

Schreiben: let´s write about Sex, Baby

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Photo by Alexandra Gorn on Unsplash
Wenn ich mir die aktuellen Bestseller anschaue, möchte ich fast denken, dass der Beischlaf zu einer der wichtigsten Komponente der Story geworden ist. Wo früher solche Bücher, in denen die ProtagonistInnen zwei bis drei mal miteinander schlafen, noch als Pornografie abgestempelt wurden (Siehe "Salz auf unserer Haut", 1988), wird sowas heute in die Regale für Jugendliteratur gestellt. Aufklärungsbücher sind das mitnichten. Und aus irgendeinem Grund ähneln sich nicht nur die Charaktere auf verblüffende Art und Weise, auch der Beischlaf scheint genauso kreativ und abwechslungsreich, wie der in einer 30-jährigen Ehe.


Enthüllungsakte: Kleinverlage versuchen die Buchweltherrschaft an sich zu reißen

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Sie agieren meist im Hintergrund, belächelt von Großverlagen und dem Mainstream, Bestseller- und Debütautoren. Doch sie operieren von geheimen Schlupfwinkeln aus, in unscheinbaren Gebäuden fern ab der schönen Glitzerwelt der Großunternehmen und Konzerne, und arbeiten daran, die (Buch)Weltherrschaft an sich zu reißen. Die Rede ist von Kleinverlagen. In dieser Enthüllungsakte schreibe ich über meine unvorstellbaren Entdeckungen.

Selfpublishing: Die Schere tut sich auf!

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Noch vor einigen Jahren musste man sich als SelfpublisherIn hinter vorgehaltener Hand outen. Da gab es Leute, die ihre Tagebucheinträge oder Teenie-Fantasien mit irgendwelchen Stars und Sternchen veröffentlichten. Als ernsthafte AutorIn musste man sich da mit den absurdesten Vorwürfen konfrontieren lassen. Mit der Zeit hat sich das Bild gewandelt. Es gibt immer mehr Selfies, die sich professionalisieren und sich quasi wie "richtige" VerlegerInnen benehmen. Und es gibt Leute, die das ganze nicht so ernst nehmen.