Anja liest: Jojo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr

Ich habe dieses Buch bereits vor 1,5 Jahren gelesen, weil es überall hoch gelobt wurde.  Es heißt, es würde sich mit der Thematik Sterbehilfe auseinander gesetzt werden, und die Liebesgeschichte wäre ja soooo schön. Sorry, da muss ich leider widersprechen. Ich fühle mich derart in meiner Intelligenz beleidigt, dass ich dieses Buch am liebsten verbrannt hätte. Ich hab es dann aber für 0,50Cent auf dem Flohmarkt verkauft. Weil mich eine gute Freundin unbedingt um eine Rezension dieses Romans gebeten hat, soll sie diese auch bekommen. Tadaaa!

Es geht um Lou, die gerade ihren Job in einem schäbigen Café verloren hat und nun zum Arbeitsamt muss. Dort passen sehr viele Jobs überhaupt nicht auf sie und letztendlich wird sie als Betreuerin für einen Behinderten eingesetzt.  Der Job sieht es lediglich vor, den mürrischen Will zu bespaßen. Nachdem sie sich irgendwie zusammengerauft haben, kommt heraus, dass Will in der Schweiz professionell sein Leben beenden lassen möchte. Er bis zu einem Unfall war ein Workaholic, Extremsportler und Frauenheld. Da er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht, möchte er die Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Lou, die sich in ihn verliebt hat, will das um jeden Preis verhindern und startet alle möglichen Versuche, einschließlich Urlaub am Meer. Doch sie kann es nicht verhindern und muss Will auf seinem letzten Weg begleiten.

Wo fange ich an... Also, an sich ist die Idee bestimmt nett... aber auch nichts neues. Es ist eine simple Liebesgeschichte, die sicher auch - ein wenig abgespeckt - in einem Dreigroschenroman Platz gefunden hätte. Mädchen verliebt sich in Junge, Junge stirbt. Das Schema passt auf viele Geschichten:Junge trifft Mädchen, Junge zieht in den Krieg und stirbt;  Junge hat Unfall und stirbt; Junge hat unheilbare Krankheit und stirbt. Also schon mal gar nicht so spektakulär. Hochgebauscht wird das ganze aber durch das Tabu-Thema "Sterbehilfe", die in manchen Europäischen Ländern erlaubt ist, in den meisten nicht. Allerdings wird sich damit so ziemlich gar nicht auseinander gesetzt. Alle wollen nur erreichen, dass Will sich gegen den Tod entscheidet. Niemand versucht auch nur ansatzweise seine Intention zu verstehen und nachzuvollziehen. Es wird sich nicht damit auseinandergesetzt, was der Tod für diesen Menschen bedeutet und was das Leben für ihn wirklich lebenswert macht. Jeder hat da seine eigenen Vorstellungen. Und in diesem Buch versucht jeder Will seine Idee vom Leben aufzudrängen. Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass dieser Mann ein hochintelligenter Mensch ist, der sich anscheinend sehr genau darüber Gedanken gemacht hat, warum er diesen Schritt gehen möchte. Ihm wird einfach mal die Fähigkeit abgesprochen, eigene Entscheidungen treffen zu können. Lasst den armen Mann doch endlich in Ruhe sterben! Nein, dieser muss sich bis zum Schluss Vorwürfe anhören. Es wird sich nicht mit moralischen Grundlagen befasst, Werte und Ethik ausgelotet, sondern dem Leser wird einfach die Meinung aufgedrückt: Sterbehilfe ist scheiße. Wer sich jemals auch nur ansatzweise mit dem (nahen) Tod eines geliebten Menschen befassen musste, macht sich definitiv andere Gedanken, als es die Charaktere in diesem Buch tun.

Die Charaktere sind in dieser Geschichte so langweilig und stereotypisch, dass man sie getrost durch jeden x-beliebigen austauschen könnte. Sie reagieren automatisch, emotionslos und eine Entwicklung kann ich auch nicht wirklich feststellen. Lou versucht nicht ansatzweise ihren Will zu verstehen. Sie liebt ihn, also muss er leben. Fertig. Das sind Gedankengänge, die ich einem Teenager zutraue, aber keiner End-Zwanzigerin, mit ausreichend Lebenserfahrung. Absolut ignorant. Da entdecke ich doch ganz ungeahnte Aggressionen in mir!
Immerhin ist die Wortwahl sehr einfach gehalten, so dass es auch definitiv jeder versteht.

Das heißt für dieses Buch, dass es sich lediglich um eine flache, vorhersehbare Liebesschmonzette handelt, die es nicht Wert ist in meinem Bücherregal zu stehen. Sowas kommt doch echt dabei raus, wenn man sich mit den Freundinnen zu viel Wein genehmigt und dabei die Bravo gelesen hat.

Ich kann mir vorstellen, dass es ein Buch ist, was man nach einem blutigen Psychothriller, der einem die Schutzfolie von der Seele gekratzt hat, gut lesen kann, um einigermaßen wieder ´runterzukommen. Es ist ein Buch, passend für Personen, die sich nach "der großen Liebe" sehnen, weil sie diese in ihrer eigenen Partnerschaft vermissen, aber lieber jammern, als daran zu arbeiten. Ein Buch für Leute, die sich nicht groß über das Gedanken machen wollen, was sie lesen, sondern dieses nur aus lauter Langeweile tun oder um ihr Hirn auf Urlaub zu schicken.

Ich habe außerdem "Eine handvoll Worte" von der Autorin gelesen und jammere heut noch über meine verschwendete Zeit.  Es ist schlecht. Wirklich.  Es ist schlecht recherchiert, lieblos zusammengehackt, absolut vorhersehbar, die Charaktere austauschbar; die Protagonistin ist absolut dümmlich - ein Schlag ins Gesicht eines jeden ernsthaften Journalisten. Ich wusste in der Mitte des Buches schon, wie es enden wird - und es hat sich auch noch bewahrheitet. Mir kommt es vor, als würde die Autorin alte Geschichten aus Cora-Heftchen neu aufwärmen und diesen nur noch ein schöneres Cover verpassen. Die Bücher von Jojo Moyes sind was für Leute, die auf keinen Fall hinterfragen möchten, was sie da lesen. Hätt ich gewusst, dass man mit sowas Geld verdienen kann, hätt ich mir mein Studium gespart...

Kommentare

  1. Endlich jemand der der selben Meinung ist. Ich konnte den Hype nicht verstehen, nachdem ich es gelesen hatte. Für mich war es flach und hatte keine Tiefe die mich einnahm. Vergeudete Zeit.
    Liebe Grüße
    Tanja

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  2. Alter Schwede...
    Ich habe mir diesen Scheiss Beitrag jetzt zweimal durchgelsen, und fand ihn hammer scheiße. Also so richtig scheiße. Boah, hätte ich mir die Zeit lieber genommen, eine Rezension zu lesen wo man wenigstens versucht, die Autorin nicht vollkommen zu beleidigen! Spinnst du? Sowas kannst du doch nicht machen! Klar, ich mochte das Buch auch nicht sehr, aber nur weil ich nicht so gerne LIEBESROMANE, in denen es um LIEBE geht, für die SIE versucht zu kämpfen. Es gab hin und wieder Hinweise darauf, dass Sie versucht hat ihn zu verstehen, aber für manche Menschen ist es nunmal nicht zu verstehen, dass man das Geschenk, zu leben, zurückgibt.
    Stell dir mal vor, deine wichtigste Person in deinem Leben (das ja nicht wirklich aufregend sein muss, da du hier in einer Rezension beleidigst und spolierst) würde dir sagen, sie will Sterbehilfe anehmen. Würdest du einfach so sagen: Hey, geil viel Spass? Also ganz ehrlich, schäm dich! Trotz allem, hat sie ein Buch geschaffen, ein Buch dass sehr viele gerne Lesen! Ein Buch, ist ein kreatives Werk, ein Kunstwerk! Wenn es dir nicht gefallen hat, kannst du es nett ausdrücken, und vorallem: Spoiler doch nicht! Andere würden gerne lesen, was du davon meinst, und nicht so extrem gespoliert werden!

    So, normalerweise gebe ich nette Kommentare ab, aber ich hoffe du hast jetzt verstanden wie weh es tut, so hart kritiserit und beleidigt zu werden! Hammer ey...

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    1. Schade, dass du es Anonym geschrieben hast. Ich hätte die Gelegenheit sehr gerne genutzt, um mich mit dir über dieses Thema näher auseinanderzusetzen.

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  3. Eine Rezension soll die eigene Meinung enthalten, aber dabei sachlich bleiben. Das hier ist nichts anderes als ein Verriss. Dich kann man als blogger nicht ernst nehmen, schade.

    Aber im Gegensatz zu dir hat die Autorin es mindestens geschafft ein Buch zu scheiben das gelesen wird. Es ist ein Bestseller, auch wenn es dir nicht gefällt. Man kann eine Rezension auch besser schreiben.

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  4. Du mochtest das Buch wohl wirklich nicht �� Ich finde die Bücher von Jojo Moyers auch zu hochgelobt und frage mich warum. Wahrscheinlich weil es leichte Kost ist, über die man nicht viel nachdenken muss. Dabei hatte ich ernsthaft überlegt, das Buch mal zu lesen. Das lasse ich das mal lieber und such mir ein anderes Buch ��

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    1. lies es und mach dir ein eigenes Bild davon, dann wirst du dich über diese Rezi schlapp lachen...

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  5. Es ist ein gutes Buch, zumindest in meinen Augen. Alle meine Freundinnen finden es auch super. Aber das ist ja Ansichtssache. So zerreißen, hm ...

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  6. Ja, ich habe dieses Buch zerrissen. Bitte findet euch damit ab, dass nicht jede Frau bei "eurem Traumbuch" heult wie ein Schlosshund und auch bei Liebesromanen tatsächlich einen gewissen Anspruch erwartet.

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  7. Ausserdem muss ich sagen,scheint ja wohl auch andere zu geben wie mich die es voll okay finden seine Meinung frei zu äußern. Auch ein Autor muss mit Kritik umgehen können,wie ein Star eben auch.

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  8. Beleidigen muss man ehrlich nicht. Ich habe auch einen Blog und da sind durchaus auch Bücher bei die ich nicht toll finde, aber man sollte schon auf eine gewisse Art sachlich bleiben.

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  9. Schon ein wenig heftig was du da von dir gibst oder nicht?? Ich kenne das Buch nicht und mag Liebesgeschichten eh nicht sonderlich...aber ernsthaft? Etwas Respekt wäre doch angemessen gewesen..schreib doch selbst erst mal ein Buch!

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    1. Zumal sie auch die Leser quasi beleidigt denen das Buch gefällt. Nicht Grade die feine englische Art. Mir gefallen auch viele Bücher nicht, die alle hypen aber dann beleidige ich die Leute nicht sondern bin froh, dass es unterschiedliche Geschmäcker gibt. Sonst wären ja einige Bücher immer ausverkauft wenn jeder das gleiche lesen würde.

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    2. Äh, hallo?! Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört...? Jeder Mensch hat das Recht, seine Meinung/Kritik frei zu äußern - natürlich sollte das nicht unter die Gürtellinie gehen, aber diese Rezension ist doch vollkommen okay??? Dass und ob man nicht immer Honig um den Mund schmiert und alles total lieb und nett und rosarot formuliert, ist doch jedem selbst überlassen. Da gibt es auch noch einen feinen Ausdruck für... Sarkasmus.
      Ebenso finde ich nicht, dass hier ebenfalls andere Leser und Blogger beleidigt werden, die auf solche Bücher stehen. Ich hab es so verstanden, dass es okay ist, das zu lesen, wenn man mal Bock auf was hat, das kein großes literarisches Werk ist und in der Handlung flach bleibt. Und wenn sie schreibt, dass die Autorin einerseits schlecht recherchiert habe, ist das Kritik und zwar konstruktive sowie ihren Ansichten entsprechend - und vollkommen neutral.

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    3. Sie sagt das Buch ist für Leute ist , die nach der großen Liebe suchen weil sie die in ihrer Partnerschaft nicht bekommen aber lieber jammern anstatt irgendwas dagegen zu tun. Also geht sie doch die Leser dieses Buches an und steckt sie in eine Schublade. Sie unterstellt Leuten einfach irgendwas aufgrund ihrer Vorlieben.

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  10. Du hast ehrlich und unverblümt deine Meinung geschrieben - Das gefällt mir (: Ich persönlich mochte das Buch gerne und fand es sehr traurig, weil Will sein Leben beenden musste, aber ich fand das Ende trotzdem total passend. Wie du gesagt hast, kamen Will's Beweggründe etwas zu kurz, stimmt, aber man konnte sich mit ein wenig Feingefühl Will's Charakter annähern, weshalb ich seine Entscheidung für ihn selbst als richtig empfand. Lou fand ich von Anfang an ein wenig albern, aber eben auch witzig und irgendwie auch sympathisch, auch wenn sie viel jünger gewirkt hat als sie eigentlich war... Aber ich hab das Buch auch länger nicht mehr gelesen (: Und so verschieden können die Meinungen sein! Aber ich finde es einfach total spannend sowas zu lesen, besonders bei Büchern, die ich schon kenne. Unverfrorene, tolle Rezension!

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  13. Eine Schande , das jemand der so Respektlos ist, ein Blog führt ...

    Man darf seine Meinung äußern keine Frage , aber bis auf Blut zu spoilern und Leser wie Autorin anzugreifen geht es gar nicht ....

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  14. Das is doch ein Fake oder?

    Wenn nicht, dann finde ich es echt unterste Schublade. Echt traurig noch dazu, dass du es wirklich nötig hast, solche Aussagen öffentlich zu posten und dann auch nicht nur das Buch so niveaulos beurteilst, sondern auch gleich noch die Fans der Story auf böse Art angreifst...

    Zutat:
    Es ist ein Buch, passend für Personen, die sich nach "der großen Liebe" sehnen, weil sie diese in ihrer eigenen Partnerschaft vermissen, aber lieber jammern, als daran zu arbeiten...

    Eine sachliche negative oder eine Rezi mit konstruktiver Kritik ist eine Sache und auch gut. Aber deine Rezi ist nicht gut geworden! So gar nicht.

    Hast du ne Wette verloren? ^^

    LG Sasija ;)

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  15. Ich finde meine Rezi ziemlich gut, habe mich beim Schreiben sehr darüber amüsiert. Auch finde ich, dass ich meine Meinung fundiert und konkret geäußert. Wenn ihr euch beleidigt fühlt, dann vielleicht nur, weil ihr euch ertappt fühlt. Ich finde es gut, dass meine Rezi so viel Diskussion gefördert hat. Ich lese mir gern alle Kommentare durch und finde einige sehr erheiternd. Besonders die, die absolut beleidigend sind, obwohl man dies ja an meiner Rezi so vehement bemängelt. Nun, es macht mir nichts aus. Wirklich nicht. Wenn man ein Buch derart zerreist, muss man sich eben mit solchen Kommentaren abfinden, sowas weiß man aber vorher. Mir war das ebenfalls klar. Ich finde das Buch nach wie vor grauenhaft. Ich werde meine Rezi nicht ändern und meine Meinung schon gar nicht.

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    1. Warum soll denn jemand dir aufzählen wieso er das Buch gut findet? Ich denke, dass sich da aber einige finden lassen werden. Ich selbst hab das Buch nicht gelesen und ehrlich gesagt brauch ich es nach deiner Rezension auch nicht mehr lesen.. Spoiler und so.. Aber ich finde es schade..

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  16. Tue bitte allen einen Gefallen und kündige bitte am das du spoilern wirst. Ich wollte das Buch noch lesen, muss ich nun nicht mehr, da ich das Ende, Dank deiner Rezi nun kenne. Ein Spoilerhinwwis wäre toll gewesen. Tolle "Bloggerin". Ärgere mich wirklich sehr darüber!

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    1. Tolle Bloggerin? 2 Worte, die in keinster Weise auf sie zutreffen.

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  17. Gratulation zu einer der schlechtesten Rezensionen, die ich je lesen musste.
    Ein Graus für mein Bloggerherz.
    Unsachlich wird gespoilert ohne Ende.
    Bravo!

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    1. Und beleidigt, bis zum Abwinken.

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  18. Wieso regt ihr euch über Spoiler auf? Das ist bereits allgemein bekannt! Ich wusste schon wie es endet als ich den Klappentext gelesen hab, so vorhersehbar ist es.

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  19. "Ich fühle mich derart in meiner Intelligenz beleidigt, dass ich dieses Buch am liebsten verbrannt hätte."

    Tja, so geht es mir, wie vermutlich vielen anderen auch beim Lesen deiner sogenannten Rezension! ;-)

    Mal ganz davon abgesehen, dass man, egal wie offensichtlich ein Klappentext sein mag, nicht spoilert oder dies kennzeichnet, vor allem als Bloggerin sollte man das wissen! Jeder hat seine eigene Meinung und natürlich darfst du deine vertreten, aber deine Art und Weise finde ich sehr fragwürdig!

    Fragwürdig finde ich auch die Argumentation, dass ein Buch "zu seicht" und "anspruchslos" wäre! Seltsamerweise sind aber einige andere Bücher, die von diesen Personen gelesen wurden, ähnlich "anspruchslos"!

    Dass alle Personen, die dieses Buch mögen, selbst mit ihrer Beziehung unzufrieden sind oder ähnliches, vlt. ist es eher andersherum? ;-)

    Was mich aber wirklich interessiert, ist die Frage, ob du tatsächlich allen Lesern und Fans von diesem Buch mangelnde Intelligenz unterstellen willst? Darauf hätte ich wirklich gerne eine Antwort!

    Mir haben schon einige gehypte Bücher nicht gefallen, aber so respektlos und anmaßend zu sein, wäre mir noch nie in den Sinn gekommen!

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    1. Unterschreibe ich doppelt und dreifach!

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  20. Ach Leute... ihr langweilt mich mit euren Kommentaren. Die sind genauso einfallslos und nichtssagend wir das Buch, welches ihr so vergöttert...

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  21. Liebe Anja,
    worüber soll ich mich ärgern? Über deine Rezension oder über deine Kommentare, die du hier schreibst?
    Eins vorweg: ich liebe Meinungsfreiheit. Definitiv. Ich mag es, wenn Menschen ehrlich sagen, was sie denken.
    Das machst du. Nur ist es die Art und Weise, wie du das formulierst, sehr überheblich. Ich habe den Eindruck, dass du dich für eine sehr schlaue und intelligente Leserin hältst und wir alle blöd sind, weil uns das Buch gefallen hat. Weißt du was? In dem Glauben lasse ich dich gerne. Ich habe im Leben gelernt, dass es manchmal einfach nichts bringt, mit manchen Menschen ins Gespräch zu gehen. Du lässt hier eindeutig nichts zu, du schaust nur in deine Richtung - nicht einmal nach links oder nach rechts. Lauf weiter gerade aus. Mit deiner Intelligenz. Und merke selbst, wo du irgendwann hinkommst. Ich für meinen Teil finde deine Rezension mit den Spoilern richtig schlecht. Und anhand des Feedbacks und den Kritikäußerungen solltest du wenigstens ein bisschen offen dafür sein, was die Menschen hier schreiben. Aber dein Horizont lässt das wahrscheinlich nicht zu und ich traue dir dass auch menschlich gar nicht zu. Schade. Trotzdem alles Gute und beim nächsten Mal #Spoilergefahr dazu schreiben, dann ist das ganze schon "professioneller" und nicht so hausfrauenmßig.

    Pierre Petermichl

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    1. Danke! <3
      Ich kann gar nichts dazu sagen... Wer anderen, fremden Leuten etwas unterstellt und sie beleidigt - nogo!
      Meinung sagen - sehr gut. Aber nicht in dieser Weise

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    2. Ich finde sehr interessant, dass ausgerechnet du mir diese Charaktereigenschaften vorwirfst. Warst du nicht der (gelernte Erzieher), der Videos von seinem 5 Jahre alten Bruder postet, in denen der Kleine beim Pupsen zu sehen ist? Warst du nicht der, der unaufgefordert Leute aus "seiner" Gruppe wirft, weil sie nicht seiner Meinung sind (konnte ich live beobachten)? Warst du nicht der, der eine Fan-Seite bei Facebook über sich selbst gemacht hat und Autogrammkarten von sich selbst verschickt?
      Mehr möchte ich dazu nicht sagen...

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    3. Wieso argumentierst du hier mit Gegenkritik? Weil du mit Kritik nicht zurecht kommst oder weil du dich ertappt fühlst? Ich finde es unrecht so extrem auf die Kritik zu reagieren. Hier ging es um deinen oben geschriebenen Beitrag und nicht um andere. ;)

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    4. Das Video ging um Bücher und der kleine hat zufällig einen fahren lassen. Hat es dich etwa so nachhaltig beeindruckt, das du deshalb schon nicht mehr ruhig schlafen kannst? Scheinbar denkst du ja sogar jetzt noch daran.
      Es ist SEINE Gruppe, er hat sie gegründet.
      Und DU bist dann wohl eine der "armen" Trockenritzen die entfernt wurden. Ist nicht schade um dich.
      Autogramme hat er nicht verschickt, sondern Päckchen und hat Leuten den Wunsch nach Bildchen erfüllt. Erst mal informieren, dann labern.
      Seine FB Seite hat er geändert weil es ihm zusteht, neidisch das dich keiner so toll findet? och...

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  22. So, meine lieben. Ich habe jetzt ziemlich lange darauf gewartet, dass sich mal einer tatsächlich meiner Rezi auseinandersetzt und hier über dieses Buch diskutiert und Argumente FÜR diese Geschichte findet. Leider warte ich vergeblich. Ich sehe lediglich ständig die gleichen Kommentare, in denen meine Rezi auseinandergenommen wird, meine Schreibweise kritisiert und an den Haaren herbeigezogene Punkte vorgebracht werden, weil meine Rezi ja so scheiße wär. Nebenbei bemerkt, ihr seid dabei ziemlich beleidigend +hüstel+hüstel+. Da sich jedoch bisher niemand die Mühe gemacht hat, dieses Buch mit fundierten Argumenten in ein gutes Licht zu rücken, sehe ich meine Meinung eigentlich nur bestätigt.

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  23. Anja. Für einen gesunden Austausch wünsche ich mir einen Platz, der dafür angeboten wird. Leider sehe ich diesen Platz hier nicht, weil du nur auf deinem Standpunkt beharrst. Du lässt nirgends Platz für Meinungen. Für dich zählt nur das, was du geschrieben hast und darauf berufst du dich selber noch. Findest du es nicht eigenartig, dass du ganz alleine da stehst? Würde mich persönlich ehrlich gesagt zum Nachdenken anregen. Kannst du das? Reflektiere dich bitte einmal selber.

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    1. Da kann ich dir leider, wie leid es mir auch tut, nur zustimmen. Leider ist kein Platz für Kritik seitens Anja vorhanden. Vielleicht wäre die Diskussion nicht so hochgeschaukelt, wenn sie mehr eingegriffen hätte und auch mal andere Meinungen akzeptiert hätte, als nur auf die eigene zu pochen.. Reflektion ist für den ein oder anderen halt sehr schwer. ;)

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    2. Aber sie steht doch nicht alleine da. Es existieren doch einige Kommentare, die ihren Blogeintrag durch aus auch spannend und erfrischend auffassen. Man sollte doch nicht von Meinungsfreiheit reden, wenn man andere Meinungen so sehr infrage stellt und in einer Art und Weise darauf antwortet, die ebenfalls sehr kritisch zu betrachten ist. Meiner persönlichen Ansicht ist dies keines Falls eine reflektierte Art sich auszudrücken. Geschweige denn wurden Kommunikationsansätze gewählt die unbewusst eine Intention verfolgen, dass das Gegenüber sich wahrscheinlich in eine Ecke gedrängt fühlt und dann wie in dem oberen Kommentar entsprechend sich äußert.
      Wenn jemand etwas geschrieben hat, warum sollte man dann von seinem Standpunkt abweichen?Das würde doch nicht authentisch wirken. Da niemand in Anja gerade steckt, sind es doch nur vermeintlichen Vermutungen und Zuschreibungen, die geschrieben werden. Niemand weiß, ob sie vielleicht doch darüber nachdenkt bzw. sich Gedanken macht.
      Beste Grüße
      Maria

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    3. Es will ja auch keiner in Anja stecken- wie widerlich. Und da es ja auch wieder Anja whatever ist, die hier kommentierte; niemand hat die Meinung über das Buch angegriffen. Es ist vielmehr die Art wie sie ihren Verriss, denn eine Rezension ist sachlich ( das Worte müsste sie kennen).
      Daneben ist es einfach so das Anja, mit ihrer überheblichen Art für Zündstoff sorgt. Sie macht es ja auch nur, damit sich endlich einmal jemand auf den Blog hinverirrt, schon klar.
      Verwerflich ist jedoch, wie sie sich provozierend und unverschämt den Kommentatoren, welchen man auch eine eigene Meinung zusprechen muss, gegenübertritt.

      Wie es in den Wald hineinruft so schallt es zurück. Das ist nun mal so. Und keine Sorge. Anja und ihr trauriger kleiner Blog werden bald wieder in Vergessenheit versinken.

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  24. Jeder hat ein Recht auf seine Meinung, das will sicher keiner bestreiten. Aber wenn du deine als Rezension deklarierst und sie damit anderen zugänglich machst, erwartet man schon das sie auch sachlich ist.
    Das Buch muss dir nicht gefallen, die Geschichte meinetwegen auch nicht, aber das heißt noch lange nicht das alle anderen das auch so sehen. Es gibt auf der ganzen Welt zig Leser die dieses Buch lieben. Das hat weder mit Dummheit noch mit sonstwas der Leser zu tun.Du wirst es nicht glauben, das lesen auch Menschen in einer glücklichen Beziehung.
    Das schöne an diesem Buch ist doch das es Menschen Hoffnung gibt, Trost, ihnen zeigt, das selbst wenn man dem Tode geweiht ist, man noch glücklich sein darf. Die Liebe ist nun mal ein starkes Gefühl das wir alle gerne empfinden.

    Das was du aber mit dem Buch machst ist einfach nur unfair. Niemand sagt was wenn du es nicht magst, aber dann rezensiere es mit sachlicher Art und nicht so wie du es "von oben herab" getan hast. Das klingt zum einen als würdest du dich über alle anderen Leser erhoben fühlen, kein Feingefühl besitzen und dich für etwas besseres halten. Das bist du nicht, das ist niemand.

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  25. Hallo Anja,
    deine Rezi hat ja ziemlich viel Staub aufgewirbelt. Vorweg: Ich mochte das Buch auch nicht so besonders, deswegen werde ich auch nicht versuchen, es in ein bessere Licht zu rücken. Für mich war es keine verschwendete Zeit, es war "ganz okay", aber mehr auch nicht. Eine Aneinanderreihung von Klischees. (Andere Bücher von Jojo Moyes haben mir aber ziemlich gut gefallen, aber das ist ein anderes Thema)

    Das Problem an dieser Rezi ist vermutlich, dass du diejenigen Leser angehst, die das Buch mochten.
    "Es ist ein Buch, passend für Personen, die sich nach "der großen Liebe" sehnen, weil sie diese in ihrer eigenen Partnerschaft vermissen, aber lieber jammern, als daran zu arbeiten. Ein Buch für Leute, die sich nicht groß über das Gedanken machen wollen, was sie lesen, sondern dieses nur aus lauter Langeweile tun oder um ihr Hirn auf Urlaub zu schicken."
    Niemand wird behaupten, dass dieses Buch Weltliteratur ist. Klar lässt es sich leicht lesen, ohne Ansprüche. Aber ist das verwerflich? Ich finde nicht. Und nicht jeder, der Liebesromane mag/dieses Buch mag, ist in seiner Beziehung unzufrieden. Das finde ich ziemlich anmaßend und ist vermutlich der Grund, warum du hier so angegangen wirst. Und sorry, aber deine überhebliche Art in den Kommentaren gießt nur noch weiter Öl ins Feuer. Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus - das gilt wohl für alle Beteiligten.

    Und was ja schon vorher erwähnt wurde: Die heftigen Spoiler zur Geschichte, die sind einfach nicht okay. Das solltest du (zukünftig) kennzeichnen. Egal wie vorhersehbar das Ende für dich war, andere möchten es bestimmt nicht wissen, bevor sie mit dem Lesen beginnen.

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  26. Eigentlich schade, dass du dich auf solch ein Niveau herunterbegeben musst, um deine Meinung zu einem Buch zu äußern.
    Was mich jedoch am meisten gestört hat, abgesehen von den Spoilern, den Grammatikfehlern und der doch recht unsachlichen Rezension, war dieser Absatz hier:
    "Es ist ein Buch, passend für Personen, die sich nach "der großen Liebe" sehnen, weil sie diese in ihrer eigenen Partnerschaft vermissen, aber lieber jammern, als daran zu arbeiten. "
    Irgendwie fühle ich mich dadurch selbst angegriffen.
    Ich habe meine große Liebe gefunden und trotzdem gefällt mir das Buch sehr gut. Die Leser derart anzugreifen, finde ich sehr fraglich als Bloggerin. Oder besser gesagt, eine Feststellung zu äußern, über Menschen, von denen du überhaupt keine Ahnung hast.
    Und ja, es hat mich zum Weinen gebracht, auch wenn es "anspruchslos" ist. Ein Buch ist doch dafür da, Emotionen zu wecken, egal in welcher Art. Und wenn es dieses Buch bei vielen Lesern schafft, hat der Autor sein Ziel erreicht.
    Ich zumindest würde mich nicht an solch ein Buch wenden, wenn ich etwas anspruchsvolles suche und viele werden mir da bestimmt zustimmen.
    Aber für mich muss ein Buch auch nicht anspruchsvoll sein, um mich gut zu unterhalten und da gehen unsere Meinungen anscheinend erneut auseinander.

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  27. Warum sollte jemand dieses Buch versuchen, in ein gutes Licht zu rücken? Dieser Sinn erschließt sich mir nicht. Dass dir das Buch nicht gefallen hat, ist völlig ok und ich denke, es würde auch niemand versuchen wollen, dich vom Gegenteil zu überzeugen - wozu? Ich (und sicher jeder andere Leser auch) weiß selber, wie es ist, ein Buch nicht zu mögen, das andere lieben.

    Deine Rezi ist keinesfalls scheiße, aber auf das WIE kommt es an. Nimm die Beleidigungen, den Lesern gegenüber, raus und schreib ne Spoilerwarnung davor, dann weiß jeder, worauf er sich einlässt. Du kannst nicht davon ausgehen, dass jeder automatisch vom KT ableitet, wie ein Buch endet.

    Was mir allerdings auch auffällt, ist deine Argumentation in den Kommentaren. Du gehst nicht wirklich auf Dinge ein, fühlst dich nur in deinem Handeln bestätigt und fühlst dich beleidigt. Auf der anderen Seite, verlangst du aber, dass man Argumente FÜR das Buch findet. Warum sollte sich jemand die Mühe machen. Für so etwas scheinst du gar nicht offen zu sein und, wie schon gesagt, einen Sinn sehe ich darin auch nicht. Jeder darf seine Meinung haben und kundtun, völlig ok. Aber man sollte eben darauf achten, sachlich zu bleiben. Du möchtest ja auch nicht beleidigt werden. Und wie es in den Wald hineinruft, ...

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  28. Ich habe dich in keinster Weise beleidigt, sondern nur DEINE Beleidigungen kritisiert! Davon abgesehen, geht es nicht darum, dass dir das Buch nicht gefällt, das ist völlig in Ordnung, denn Geschmäcker sind zum Glück verschieden! Es geht darum, dass du anscheinend der Meinung bist, dass alle die dieses Buch mögen bescheuert sind! Keiner von uns versucht dich dazu zu bringen, das Buch zu mögen, aber Menschen aufgrund ihres Geschmacks mangelnde Intelligenz zu unterstellen ist mehr als unverschämt! Ich habe eine andere Meinung als du und deswegen bin ich dumm, du bist wirklich ein sehr freundlicher und offener Mensch!

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  29. Stellt euch in die Ecke und heult!

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    1. Wow, was für eine Aussage. Die zeugt von großem Einfallsreichtum, aber oben noch gaaanz laut gebrüllt ^^

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    2. Vor allem zeugt es aber von "hoher Intelligenz" :-D

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    3. Haben wir schon. Deine Fresse ist ja ohne Taschentuch nicht erträglich. Du ach so schlaue angeblich kluge Dame. Das Internet ist geduldig, niemand kauft dir einen Abschluss ab.

      Weist du was. Tu einfach allen einen Gefallen und spiel im Säurebad.

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    4. Liebe/r Frau/Herr Anonym, wie würde dein aus der untersten Schublade rausgekratzter Kommentar klingen, wenn du gezwungen wärst, ihn unter deinem Klarnamen zu veröffentlichen?
      Merkste selbst, oder?

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  30. Ähm sorry aber wie heißt es doch so schön?
    Man erntet was man säet und ich muss sagen das du mit deiner Rezi, welche unglaublich beleidigend, überheblich und Intolerant ist genau dasselbe erntest.
    Ich selber habe das Buch jetzt nicht gelesen und muss sagen das du es mir ziemlich verdorben hast mit deinem zuspoilern.
    Außerdem ist es ziemlich unprofessionell von dir das du die Leute so angehst und schreibst das diese sich in die Ecke stellen und heulen sollen.
    Geht gar nicht sowas. Zudem musst du dir doch nicht solche Bücher antun wenn du eh ne scheiß Rezi zu machst.

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  31. Hallo Anja,
    Ich versuche jetzt mal Argumente für die Geschichte zu finden und deine Rezi zu Argumentieren!
    Du hast das Buch von 1,5 Jahren gelesen und schreibst jetzt eine Rezension dazu? Also entweder du liest das Buch noch einmal oder lässt es bleiben, man schreibt keine Rezension zu einem Buch das man vor fast 2 Jahren gelesen hat, das ist eine Beleidigung an jeden Autor!
    Ich finde es zu Anfangs sehr traurig, dass du die ganze Geschichte gespoilert hast, weil eben nicht alles hinten im Inhalt steht. Natürlich habe auch ich geahnt wie das Buch enden würde, weil es einfach so kommen musste und es fair Will gegenüber war, aber man muss so etwas nicht in seiner Rezension erwähnen, weil andere noch Hoffnung haben. Die hatte ich wohlbemerkt auch, weil es schön wäre wenn es nicht so Enden würde, aber ich habe mich damit abgefunden, weil es so sein muss!
    Desweiteren finde ich die Liebesgeschichte nicht besonders Simple immerhin geht es um Sterbehilfe und wie Menschen die in einem Rollstuhl sitzen in der heutigen Zeit klarkommen oder halt nicht klar kommen, weil sich unsere Welt nicht an solche Leute anpasst.
    "Es wird sich nicht damit auseinandergesetzt, was der Tod für diesen Menschen bedeutet und was das Leben für ihn wirklich lebenswert macht." <- Hier muss ich dir ganz klar widersprechen, weil es erwähnt wurde und es ganz klar war, dass Will nicht in einem Rollstuhl Leben will, weil er wieder Sportmachen möchte, weil er normal Leben will und nicht von anderen abhängig sein möchte!
    "Ihm wird einfach mal die Fähigkeit abgesprochen, eigene Entscheidungen treffen zu können. Lasst den armen Mann doch endlich in Ruhe sterben!" <- Ich finde es sehr traurig, dass du das sagst! Stell dir vor du hättest ein Kind und es will nicht mehr Leben, würdest du dann auch einfach sagen: "Okay klar wenn du unbedingt willst!". Wenn man jemanden wirklich liebt, dann will man diese Person weiterhin in seinem Leben haben, weil man Angst hat diese zu verlieren, weil es einen innerlich zerreißen wird, aber auch Wills Eltern haben eingesehen das ihr Sohn nicht so Leben will, sie haben seiner Bitte zugestimmt und ihm somit seine Entscheidung gelassen auch wenn sie im Hintergrund noch immer versucht haben um ihn zu kämpfen, weil das nun einmal Menschen machen die einen anderen Menschen sehr Lieben. Es ist menschlich, aber man kann das nur verstehen wenn man selbst einen Verlust durchgemacht hat, ich habe das und ich hätte mir gewünscht noch ein wenig Zeit mit ihm zu haben, aber ich wusste, dass er nicht weiter so Leben will und habe es akzeptiert auch wenn ich weiterhin um das Leben gekämpft habe! (..)

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    1. (..)"Es ist ein Buch, passend für Personen, die sich nach "der großen Liebe" sehnen, weil sie diese in ihrer eigenen Partnerschaft vermissen, aber lieber jammern, als daran zu arbeiten. Ein Buch für Leute, die sich nicht groß über das Gedanken machen wollen, was sie lesen, sondern dieses nur aus lauter Langeweile tun oder um ihr Hirn auf Urlaub zu schicken", schade das du hier so abwerten wirst und auch nicht mehr sachlich bist. Als ich das Buch gelesen habe, war ich in einer glücklichen Beziehung und jetzt sind wir beide das immer noch und deswegen kann ich deiner Meinung also so gar nicht zustimmen. Nach dem Lesen des Buches habe ich mir sehr viele Gedanken über dieses Buch gemacht und eine 24 seitige Hausarbeit darüber geschrieben, über Sterbehilfe, über das Buch und einfach alles mit dem Thema, weil es mich so sehr beschäftigt hat.
      " Die Bücher von Jojo Moyes sind was für Leute, die auf keinen Fall hinterfragen möchten, was sie da lesen."<- Tja und auch hier finde ich es sehr traurig, dass du die Meinung und alle Leser die dieses Buch gelesen haben loslässt! Ich habe das Buch hinterfragt und ich Wette viele andere auch, weil es ein Thema ist das zum Nachdenken anregt.

      Zum Abschluss: Kein Buch hat es verdient so kritisiert zu werden! Ich bin für Meinungsfreiheit, aber das was du geschrieben hast ist keinesfalls eine Rezension die ich ernst nehmen würde. Ich will das Buch in kein besseres Licht rücken, es hat dir nicht gefallen und damit Schluss, aber hinterfrage dich selbst ob so eine Meinungsäußerung richtig ist oder ob du dich vielleicht nicht etwas in deinem Ton vergriffen hast.
      Und ja ich bin ein Fan von Jojo Moyes, von ihren Büchern, ich bin in einer sehr glücklichen Beziehung und denke immer über die Bücher nach die ich gerade Lese!
      Julia.

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  32. Anja. Ich habe noch nie etwas von dir gehört. Deswegen erfreut es mich umso mehr, dass du das vorhin über mich geschrieben hast. Danke! :)

    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und viel Segen!

    Und würde vorschlagen, dass sich keiner mehr darüber aufregt.

    Der Blog ist es nicht wert. Die Frau ist es nicht wert. Das ist Zeitverschwendung. :)

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  33. Mich ärgert gerade richtig, dass du mit diesen erbärmlichen Worten so viel Aufmerksamkeit bekommst, aber das war wohl auch deine Absicht. Einmal abgesehen davon, dass du anscheinend das Buch nicht verstanden hast (Sterbehilfe ist scheiße? Nein, das vermittelt die Geschichte nicht, ganz im Gegenteil), was hast du denn für Probleme mit dir selbst, dass du sowohl die Autorin als auch ihre Leser so schamlos beleidigen musst? Auch ein Bestseller wird nicht von jedem gemocht, das ist klar - ich persönlich verabscheue Twilight und Shades of Grey, beides hat für mich nicht viel mit Literatur zu tun, aber das ist der Knackpunkt: Für MICH! Millionen von Lesern lieben diese Bücher aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen, aber deswegen halte ich sie doch nicht für dumme Menschen, die irgendwas kompensieren müssen! Was gäbe mir das Recht dazu? Das ist schlichtweg erbärmlich und verachtenswert und zeigt nur, was für ein unzufriedener Mensch man ist. Dieses hohle Gerede und wilde Herumspoilern ist so weit entfernt von einer ernstzunehmenden, sachlichen Rezension, wie ich das bisher noch nicht erlebt habe. Das ist kein Verriss, das ist eine einzige, als solcher getarnte Beleidigung.

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    1. Danke, auf den Punkt gebracht!

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  34. Mich ärgert gerade richtig, dass du mit diesen erbärmlichen Worten so viel Aufmerksamkeit bekommst, aber das war wohl auch deine Absicht. Einmal abgesehen davon, dass du anscheinend das Buch nicht verstanden hast (Sterbehilfe ist scheiße? Nein, das vermittelt die Geschichte nicht, ganz im Gegenteil), was hast du denn für Probleme mit dir selbst, dass du sowohl die Autorin als auch ihre Leser so schamlos beleidigen musst? Auch ein Bestseller wird nicht von jedem gemocht, das ist klar - ich persönlich verabscheue Twilight und Shades of Grey, beides hat für mich nicht viel mit Literatur zu tun, aber das ist der Knackpunkt: Für MICH! Millionen von Lesern lieben diese Bücher aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen, aber deswegen halte ich sie doch nicht für dumme Menschen, die irgendwas kompensieren müssen! Was gäbe mir das Recht dazu? Das ist schlichtweg erbärmlich und verachtenswert und zeigt nur, was für ein unzufriedener Mensch man ist. Dieses hohle Gerede und wilde Herumspoilern ist so weit entfernt von einer ernstzunehmenden, sachlichen Rezension, wie ich das bisher noch nicht erlebt habe. Das ist kein Verriss, das ist eine einzige, als solcher getarnte Beleidigung.

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  35. Guten Abend,

    ich persönlich finde deine Rezension sehr ehrlich und authentisch. Mir gefällt es, dass du deine Gefühle und Gedankengänge mit hineinfließen lässt. Somit bekommt man einen realistischen Kontext. Mir geht es leider bei vielen Büchern dieser Art ebenfalls so.

    Als ich mir die gesamten Kommentare durchgelesen habe, ist mir sofort in den Sinn gekommen, dass hier ein zwei Klassensystem erschaffen wird. In dem es der Bloggerin nicht gestattet ist, ihre Meinung, Gefühle und Gedanken zu einer Geschichte auch mal kritisch und provokant zu formulieren. Dagegen erscheint es mir, dass einigen Kommentatoren es gestattet ist, sich über andere zu erheben und daraus ein vermeintliches System von „besseren“-Bloggern, also von einer Professionalität zu sprechen. Es ist sehr traurig diese Zuschreibungen zu äußern, denn so wird der Weg zu gewissen Tendenzen geebnet.
    Sehr erschrecken ist, dass eine Rezension, die im Allgemeinen immer subjektiv ist, denn unsere Wahrnehmung von Büchern oder Menschen etc. sind immer subjektive Deutungen. Alles was wir erlebt haben beeinflusst unseren Wahrnehmungsfilter. Aus dieser Sichtweise heraus finde ich es angebracht einmal darüber nachzudenken, warum ihr euch gerade angesprochen fühlt und ihr es als Beleidigung auffasst? Die Sympathie zu diesem Buch sollte dabei außer Acht gelassen werden. Aus meiner Professur heraus denke ich das da mehr dahinter steckt, wenn man eine Rezension als so tief greifend beleidigend auffasst.

    Beste Grüße
    Maria

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    1. Immer wieder schön wenn Leute mit Fremdwörter um sich werfen und dann nicht mal das Wort "erschreckend" fehlerfrei tippen können. Arme Anja. Ist schon traurig wenn du dich jetz schon mit anderem Namen selbst verteidigen musst.
      Aber warum dem so ist liest du am Besten oben nach, kannst du ja. Hast ja den Bachelor, nä?

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    2. Du bist doch der/die mit der Einladung ins Säurebad, oder? Herrje...

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