Flur: Ideen zur Aufbewahrung

Zunächst erstmal das Vorher-Bild:



Nachdem ich erfolgreich den Flur renoviert hatte, konnte ich nun diesen Raum umgestalten und neu einrichten. Als erstes habe ich die Gardinen von der Tür abgenommen. Sie hatten sowieso nicht mehr zur Tapete gepasst. Also habe ich lange Gardinen in einer passenden Farbe gekauft und sie an die oberste Gardinenstange der Haustür angebracht. Sie reichen bis zum Boden. Im Winter werde ich die Chiffon-Shals gegen schwere Samtvorhänge tauschen, damit sie die kalte Zugluft abhalten.


Wenn man mit Kindern wohnt, muss man sich etwas für ihre vielen Schuhe und Jacken einfallen lassen.



Zur Aufbewahrung all der Käppis und Schals und Hüte habe ich zwei kleine Knodd-Tonnen von IKEA mitgebracht. Eine schwarze für den Sohn, eine türkis-farbene für die Tochter. Dort sammeln die Kinder all ihre Sachen. Es ist einfach für sie, weil sie ihre Sachen einfach nur hineinwerfen brauchen. Kinder fällt es oft schwer ihre Kleider ordentlich irgendwo hinzuhängen, zusammenzufalten oder wegzustellen. Das Sitzkissen habe ich vor Jahren einmal bei Tchibo erstanden. Es passt super und die Kinder setzen sich darauf um ihre Schuhe anzuziehen. Mal etwas anderes als eine Bank oder Hocker.



Für die Schuhe vom Sohn habe ich ein IKEA Geschirrständer zweckentfremdet. Für die kleinen Schuhe ist es ideal.



Ein Flurspiegel war mir zu langweilig. Auf einer Tauschbörse habe ich den runden Spiegel gegen einen Beutel Bananen eingetauscht. Die Hufeisen sind Geschenke von Freunden. Wir haben jetzt drei: für jeden eins.



Um möglichst viele Sachen unterzukriegen habe ich meine vier kleinen Lack-Regale übereinander gestellt, so dass sie ein einziges großes ergeben. Ich habe die Kisten farblich passen gewählt und mit orange noch ein paar kleine Akzente gesetzt. Hier passen all die Taschen und saisonabhängigen Accessoires hinein, die sich über Jahre hinweg angesammelt haben.




Den kleinen Schrank habe ich auch aus einer Haushaltsauflösung bekommen (10Euro). Er ist alt und wurde vom Vorbesitzer gestrichen. Ich habe mit groben Schleifpapier noch die Ecken und Kanten abgeschliffen, damit er ein bisschen schäbig ausschaut. Ich benutze ihn als Werkzeugschrank und bewahre hier auch all meine Farben und Pinsel auf.


Das Tablett und die Windlichter hat mir eine gute Freundin geschenkt. Die Windlichter hat sie selbst gemacht und waren einst Tischdeko bei ihrer Hochzeit.



Und natürlich wird am Ende alles schick:



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